Luftverbrauch

Einen niedrigen Luftverbrauch zu haben ist der Wunsch vieler Taucher.

Generell hängt der Luftverbrauch (der zur Berechnung in Litern an der Oberfläche gemessen wird) von verschiedenen Faktoren ab:

Frau oder Mann, groß oder klein, trainiert oder untrainiert usw., aber auf jeden Fall stark von der Atemtechnik.

Keinesfall sollte ein niedriger Luftverbrauch durch Sparatmung erzwungen werden!

Ziel dieses Kurses ist es, einen persönlich optimierten, niedrigen Luftverbrauch für die Teilnehmer zu erreichen. 

Atemtechniken

Die richtige Atemtechnik ist das Fundament auf dem aufgebaut wird.

Wir atmen im Durchschnitt ca. 21.000 mal jeden Tag und ventilieren dabei zwischen 10.000 und 20.000 Liter Luft.
Dies alles passiert ohne das wir darüber nachdenken müssen.

Einflüsse und Reize wie Stress, Angst oder Panik sind aber stets mit Atmungsveränderungen verbunden.

Dem Verstehen der Atmungsvorgänge und die Anwendung der richtigen Atemtechnik kommt so eine ganz besondere Bedeutung zu.

Während des Kurses erlernen wir gezieltes und kontrolliertes atmen und wie es während eines Tauchgangs angewandt wird.

Stressmanagement

Stress umgibt uns heutzutage leider überall, diese Belastung zumindestens in unserer Freizeit auszuschalten, ist der Sinn und Zweck von Stressmanagement.

Wie gehe ich an meinen Tauchtag heran, was mache ich mit dem fremden und nervigen Tauchpartner der mir zugewiesen wurde, wie erkläre ich dem Divemaster beim Briefing das ich nicht so tief (und dadurch so kurz) tauchen will, etc., etc.

Die Probleme im Zuge eines Tauchurlaubes sind oft mannigfaltig. Wir schauen uns im Kurs verschiedenste Lösungen an um solche Stresssituationen zu eliminieren, sowohl über als auch unter Wasser.

Letztendlich wollen wir ja unseren Tauchgang entspannt geniessen.

Panik vermeiden

Panik ist ein Gefühl extremer Angst vor der (scheinbaren) Ausweglosigkeit einer Situation – die Reaktion ist im schlimmsten Fall ein unkontrollierter Notaufstieg.

Angst ist das permanente, unangenehme Gefühl einer Bedrohung, welches sich langsam zu einer Paniksituation entwickeln kann.

Da Atmung und Befinden gekoppelt sind kann durch kontrollierte Atmung auch ein Angstgefühl unter Kontrolle gebracht werden.
Desweiteren habe ich den „Baumann Panikkiller“ entwickelt, eine spezielle Atemsequenz, um sofort wieder Entspannung zu finden.

Eines der Kursziele, nämlich enstpanntes tauchen, wird dadurch sichergestellt.

Angstfrei tauchen

Nicht vor dem Tauchgang an diversen Ängsten „ersticken“

Das kompakt vermittelte Wissen des Kurses zeigt Wege auf solche Ängste zu vermeiden und um das Gesamtziel – entspannte Tauchgänge – schnell erreichen zu können.

Entspanntes tauchen

Das Endziel des Kurse.

Entspannte Tauchgänge mit hohem Erlebniswert und geringem Luftverbrauch.